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 Seminare – Vorträge – Workshops:

1) Healing the Memories: Alte Wunden heilen

2) Bo Mi So Therapy - Weiterbildung für PsychotherapeutInnen

3) Burnout: Prävention und Heilung


HEALING the MEMORIES

Die alten Wunden heilen

Als „Memories“ bezeichne ich alle Lebenserfahrungen die wir je gemacht haben: im Bauch unserer Mutter, die Geburt und die weiteren Jahre.

Meistens können wir uns an die erste Zeit bis ca. 2 – 3 Jahre nicht mehr kognitiv erinnern – im emotionalen Bereich ist jedoch alles gespeichert , im Gehirn, in den Muskeln, im Bindegewebe, in den Organen! Ich arbeite meist mit den Erfahrungen der erste 7 Jahre, da sie die prägendsten sind!

Auf den Erfahrungen basierend beschließen die Kinder ihre Glaubenssätze – formen sie ihre Lebenseinstellungen, wie z.B.: „Ich muss brav und folgsam sein,sonst werden meine Bedürfnisse ignoriert!“, „Ich kann nie das bekommen was ich wirklich brauche“, „Die anderen kommen zu erst, ich muss das nehmen was übrig bleibt“, „Für Liebe und Anerkennung muss ich mich anstrengen / hart arbeiten oder mich anpassen“, „Meine wahren Gefühle darf ich nicht zeigen sonst werde ich wieder abgelehnt, ausgelacht oder sogar bestraft“, etc.

Diese Glaubenssätze und Lebenseinstellungen sind stark eingeprägte Muster – sie beeinflussen unsere Entscheidungen, das Verhalten, den „Lifestyle“ - sie ziehen sich wie ein roter Faden durch`s Leben! Selbst wenn sie uns bewusst sind, so sind sie oft schwer nachhaltig zu verändern!

Ich arbeite mit Einzelarbeit und Gruppenübungen.

Mit meinen bevorzugten Arbeitsmethoden wird es möglich die Glaubenssätze zu finden und mit Hilfe der Gruppe und meinen Interventionen zu verändern. Die dazugehörigen Emotionen dürfen hervorkommen, alle sind willkommen!

Es sind vor allem die Basisemotionen: Wut, Angst, Schmerz, Trauer um dann zur Freude und Liebe zu kommen!– Der Ausdruck der Emotionen bewirkt einen Ausgleich im Vegetativen Autonomen Nervensystem - eine spürbare Erleichterung und Befreiung, weiters die Zuversicht, dass Veränderung und Weiterentwicklung möglich wird. Zum Abschluss kann ein „Bonding“ - körperliche Nähe zu anderen – eine emotional nährende Wirkung haben.

Zum Mitnehmen gibt es eine schriftliche Anleitung zur Selbstbehandlung – um die neuen Erfahrungen zu festigen und umzusetzen! Diese Methode basiert auf AEP – Stressreduktion und Traumatherapie.

Meine bevorzugten Arbeitsmethoden:
NIGP – New Identity Group Process by Dr. Daniel Casriel
Biodynamic Body Psychotherapy by Ebba und Mona Lisa Boyesen
Sanfte Bioenergetik von Dr. Eva Reich
AEP – Advanced Energy Psychology by Dr.Fred Gallo

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Zeit: 18.- 20.10. / Fr. 19 – 21 / Sa. und So.: 10 – 13, 14.30 – ca. 18 Uhr

Ort: 1020 Wien, Kleine Stadtgutgasse 6 – 8 / 8a – meine Praxis

Kosten: € 220.- keine Mwst.

Anmeldung: telefonisch oder per E-mail und Überweisung von € 220.-auf Konto bei BAWAG/PSK – IBAN: AT 87 6000 0102 1021 1310 (lautend auf Wolfgang Kicher) bis zum 30.9. - das ist der Anmeldeschluss! Aus organisatorischen Gründen ersuche ich diesen Termin einzuhalten, spätere Anmeldungen können meist nicht mehr angenommen werden!

Teilnehmeranzahl: ist auf 8 beschränkt, die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich.


Bo Mi So Therapy Body-Mind-Soul-Therapy WEITERBILDUNG für PsychotherapeutInnen

 

Zielgruppe: PsychotherapeutInnen, die Ihr Arbeitsspektrum erweitern möchten

Arbeitsmethoden: Konzepte von: Dr. Eva und Dr. Wilhelm Reich (Vegetotherapie), Daniel Casriel (NIP-New Identity Group Process),Babette Rothschild (STT-Somatic Trauma Therapy), Dr.Fred Gallo (AEP- Advanced Energy Psychology),sowie meine eigenen Weiterentwicklungen aus 34 Jahren Berufserfahrung. Die ausführliche Beschreibung finden Sie unter Arbeitsmethoden!

Setting: Therapie im Sitzen,Liegen, Stehen und im Gehen, in Einzel-, Paar- und Gruppentherapie.

Ziel der Weiterbildung:

- das Erlernen der Basics der verschiedenen Methode durch eigene Erfahrungen beim Durcharbeiten der psychischen/psycho-somatischen Lebensprobleme, beim Integrieren und Nachnähren – learning by doing!

- konstruktiv und zufriedenstellend mit eigenen Gefühlen umgehen lernen als Voraussetzung für die therapeutische Arbeit.

- die Fähigkeit zur mitfühlenden Anteilnahme verbessern, und dadurch Bindungs- und Beziehungsfähigkeit erweitern.

- die Rolle des Therapeuten/der Therapeutin in der therapeutischen Beziehung: Pflichten, Aufgaben, Grenzen - vom Erstgespräch bis zum Therapieabschluss.

- ein Wochenende ist dem Thema Traumatherapie gewidmet.

- Verbesserung in den Bereichen: Kontakt, Kommunikation, Konflikt.

- Mut zur Zivilcourage - hilfreich sein,wenn Mitmenschen in Not sind!

Inhalt:

1) Arbeit mit dem Konzept von Daniel Casriel – der 3-seitige Mensch: Gefühle – Lebenseinstellungen – Verhalten / Reaktion der Umwelt

Gefühle: Arbeit mit den Basisemotionen: Angst, Wut, Schmerz, Trauer, Freude, Liebe – deren Ausdruck entlastet energetischen Stau,löst Blockaden und führt zum Ausgleich im Vegetativen Nervensystem (Homöostase).

Einstellungen / Glaubenssätze: „ich bin nichts wert“, „ich darf nicht viel brauchen“, „ich muß erst ´was leisten um geliebt zu werden“, „wenn ich meine wahren Gefühle zeige werde ich abgelehnt/werde ich verlassen“ etc.

Verhalten: wie verhalte ich mich in sozialen Situationen?

Reaktion der Umwelt bewirkt eine Rückkopplung auf Gefühle und Einstellungen.

Durch die Therapie werden diese verinnerlichten Überzeugungen entkräftet und verändert – durch positive/bedürfnisbezogene Inhalte ersetzt. (Ansonsten ziehen sie sich wie ein „roter Faden“ durch`s Leben und beeinflussen unbewusst wichtige Entscheidungen und das Erleben allgemein)

Weiters: emotionale Offenheit bei Nähe zu anderen Menschen, Bindung vs. Autonomie, Selbstwert.

9 Grundbedürfnisse des erwachsenen Menschen:

Bedürfnis nach: Nahrung und Kleidung / nach Wohnung / nach Familie / nach Partnerschaft/ nach sexueller Vereinigung / nach Freundschaft / nach (Erwerbs-) Tätigkeit / nach spirituellem Lehrer oder Freund / nach Zugehörigkeit zu einer Gruppe.

Verletzende Erfahrungen (Gewalt, Mißachtung der kindlichen Grundbedürfnisse,fehlende Geborgenheit/ Nähe / Liebe) erzeugen Schmerz, Wut, Angst u. führen zu dysfunktionalen Einstellungen (z.B.:„keiner mag mich - ich bin nichts wert", etc.

Die Basisemotionen (Primärgefühle) können oft nicht mehr richtig ausgedrückt werden, die damit verbundenen Bedürfnisse nicht mehr geäußert werden.

Die Einstellungen gegenüber den eigenen Gefühlen werden auch geprägt durch Sätze wie: „ein Bub weint nicht“, „das tut ein anständiges Mädchen nicht“,“mach dich nicht so wichtig“ etc.

Viele Menschen haben gelernt zu befürchten, dass der Ausdruck von Wut/ Zorn eskalieren wird und zur Zerstörung führen kann – lebensbedrohlich werden könnte! Nicht gelernt wurde, dass dieser Ausdruck zum Schutz und zur Abgrenzung dienen kann.

Negative Einstellungen in Bezug zum eigenen Gefühlsausdruck führen dazu, dass statt Primärgefühle dann Ersatzgefühle geäußert werden, z.B.statt Wut /Zorn – Gehäßigkeit, Rachevorsätze; anstelle von Freude – oberflächliche Nettigkeit; anstelle von tiefem Schmerz – klagende Weinerlichkeit.

Typische dysfunktionale Einstellungen, die primären Gefühlsausdruck verhindern sind z.B.:

Gefühle zu zeigen ist so peinlich wie pinkeln in der Öffentlichkeit“, „wenn ich meinen Schmerz wirklich zulasse werde ich mich auflösen“, „wenn ich meine Wut/Zorn zulasse werde ich durchdrehen und hier alles und jeden zerstören“, „wenn ich meine Freude direkt und laut auslebe werden sich alle peinlich berührt abwenden und ich bleibe alleine zurück“.

Nachnähren: nach dem Gefühlsausdruck kommt Zustimmung,nährender Kontakt: Berührung, Umarmung - je nach Bedarf, sodaß die Erfahrungen im Körper positiv geankert werden!

2) Charakterstrukturen: durch die Erlebnisse/ Prägungen in den ersten sieben Jahren haben wir charakteristische Muster geformt. Für die Therapie kann es sehr nützlich sein diese zu erkennen und zu berücksichtigen.(Skriptum)

Zeitstruktur: 5 x 2 Tage: 14.+15.12.2019 / 9.30 - ca.18 Uhr. Weitere Termine Jänner bis April 2020 im Abstand von ca.3 Wochen / optional 2 weitere Seminare.

Ort: Seminarraum in Wien

Kosten: € 220.-/ 2 Tage x 5 = € 1.100.-+ 220.- (20 % Mwst.)= 1.320.-

Teilnehmerzahl: maximal 12

Anmeldung: bitte kommen Sie zu einem kostenlosen Informationsgespräch bis spätestens 29.11.2019. Ausführliche Information am 9.11. und am 30.11.2019 / 14 - 18 Uhr / Kosten: € 40.-bitte um Anmeldung per Telefon oder SMS, Bezahlung bitte vor Ort.



Burnout – Prävention und Therapie

Burnout wird charakterisiert als Erschöpfungsdepression mit emotionaler Abstumpfung, es kann dann entstehen, wenn Menschen ihre Grenzen und Bedürfnisse nicht mehr spüren/wahrnehmen, sondern sich in Aktivitäten  flüchten/hineinsteigern: in Beruf ( z.B.: Workaholic oder Helfersyndrom), in private „Verpflichtungen“ (z.B.: ehrenamtlich, oder übertriebene Kinder-/Familienbetreuung, Pflege), oder in Freizeitaktivitäten.

Es entsteht ein starkes Ungleichgewicht, das bis zur totalen Erschöpfung führen kann, in schweren Fällen bis zum Selbstmord! Die Regeneration und Wiederherstellung der normalen Lebens- und Arbeitsfähigkeit kann Monate bis zu einem Jahr dauern.

Durch Körperpsychotherapie kann dieses Gleichgewicht (im Vegetativen Nervensystem - „Vegetotherapie“) wieder erlebt und schrittweise wieder etabliert werden (Homöostase“). Der Körper lügt nicht, der Organismus bringt das Wesentliche hervor – bringt Sie in intensiven Kontakt mit dem Körper, den Gefühlen und Bedürfnissen – alles Erlebte ist auch im Körper gespeichert und kann ganzheitlich verändert werden!

Arbeitsmethode: Vegetotherapie, New Identy process, Traumatherapie

Zeit: Frühjahr 2020

 

LEHRAUFTRAG am BFI - Bildungsförderungs-Institut - Wien- zur Gestaltung des Moduls: TRAUMA, im Rahmen der Fortbildung für PädagogInnen; 2016


"Body- mind- and soul- Integration"

Professional workshop - advanced training for therapists, psychologists and people in caring professions

Bodypsychotherapy in the tradition of Dr.Eva and Dr.Wilhelm Reich/ Vegetotherapy and Daniel Casriel/ NIGP - new identity group process

6.- 9.12.2012 in Athens / Greece


Teilnahmebedingungen zu den Seminaren

Ort: Seminarraum in Wien-wird bei Anmeldung bekanntgegeben.
Anmeldung: per SMS oder E-mail und Einzahlung je nach Seminar auf Konto bei Bawag/PSK Nr. 87 60000 102 102 11310 lt. auf Wolfgang Kicher.
Anmeldeschluß ist jeweils 14 Tage vor dem Termin - wenn nicht anders angeben. Bei Rücktritt bis zu diesem Tag wird die Anzahlung – minus € 50.- -zurückgezahlt, danach nur dann, wenn ein Ersatzteilnehmer kommt.
Teilnehmerzahl: maximal 12.  Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich.

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