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 Seminare – Vorträge – Workshops:


Trauma - Traumafolgen - Traumatherapie

Seminar für PsychotherapeutInnen, auch in Ausbildung unter Supervision, wenn Plätze frei sind können auch Menschen in Sozialberufen teilnehmen

Körperorientierte Traumatherapie erfordert ein strukturiertes und direktives Vorgehen um die lebensbedrohlichen Erlebnisse (Unfälle, Vergewaltigung, Missbrauch, Bestrafungen, Vernachlässigung, Naturgewalten, Krieg etc.) sicher zu bewältigen und zu heilen.

1/3 der Betroffenen leidet an schweren Störungen wie: Panikattacken oder Flashbacks, Depressionen, psycho-somatische Störungen – die bis zur Unfähigkeit in Berufs- und Privatleben, bis zur Verzweiflung, bis zum Suizid führen können! Medikamente können nur vorübergehend helfen, jedoch nicht heilen!

Arbeitsmethoden: Traumatherapie nach Babette Rothschild, Stressreduktion und Traumatherapie nach Dr. Fred Gallo.

Nähere Informationen bzgl. Trauma- und Traumatherapie finden sie hier!

Zeit: 8.- 10.Juni 2018 / Fr. 19 - 21 / Sa.+ So. 9.30 - ca.18 Uhr

Ort: Seminarraum in Wien

Teilnehmeranzahl: maximal 12

Kosten: € 290.- (keine Mwst)

Anmeldung: Tel. oder Email + Anzahlung von € 100.- auf Bawag Konto Nr.: AT87 6000 0102 1021 1310 lt. auf Wolfgang Kicher bis 18.5.2018 (Anmeldeschluss). Rücktritt ist bis 18.5. bei Abzug von € 30.- möglich, danach nur wenn ein Ersatzteilnehmer kommt. Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich.


CREATE YOUR LIFE - KREATIVE    WEITERENTWICKLUNG DEINES POTENTIALS

Es ist schon lange allgemein bekannt, daß wir nur einen Teil unseres grossen Potentials benützen können - wie kann eine Erweiterung möglich werden? - ich kann anbieten: Erkennen und Verändern der - meist - unbewußten alten Muster. Sie waren damals das Beste was du finden konntest, heute sind sie meist überholt, hinderlich bis blockierend, manchmal wie selbstsabotage.

Mittels Körperübungen kannst du dich bewußt und intensiv wahrnehmen – ein wichtiger Ausgleich zum vielen Virtuellen (TV, PC, Handy). Gefühle werden angeregt und dürfen als Emotionen ihren Ausdruck finden – alle sind willkommen, ebenso innere Bilder/ Erinnerungen und Visionen!

Wie lebst du in Beziehungen? Welche Muster hast du erlernt? - Welche Lebenseinstellungen wurden geformt? – wie z.B.: „Ich muß erst 'was leisten um geliebt zu werden!“ oder „Meine wahren Gefühle und Bedürfnisse darf ich nicht zeigen, sonst werde ich wieder abgelehnt!“ oder „Bei mir läuft alles schief – ich bin ein Versager!“

Diese Überzeugungen können erkannt und mit Hilfe der Gruppe verändert werden - damit sie nicht länger deine Weiterentwicklung blockieren oder sabotieren! Die Gruppe gibt: Anteilnahme,Unterstützung und ein ehrliches Feedback. Weiters ist sehr nützlich und effektiv, sowie leicht erlernbar: die Methode von Dr.Fred GALLO - Stressreduktion und energetische Regulation mittels dem chinesischen Meridiansystem!

Jede/r Teilnehmer/in kann in einer ausführlichen Einzelarbeit sein/ ihr persönliches Anliegen bearbeiten – fühl' dich frei Erfahrungen zu machen und Neues spielerisch zu erproben – ohne Leistungsdruck – soweit wie' s für dich passt! 

Arbeitsmethoden: Körperbezogene,integrative Psychotherapie, Gestalt,Stressreduktion nach Dr.Fred Gallo, Biodynamische Übungen, Qi Gong, Übungen zur Stärkung der persönlichen Kraft, Meditationen, Spiele, eine Überraschung.

Bring' bequeme Kleidung und deine Lieblingsmusik mit!

Zeit: 28.7./ 15- 18 uhr/ 29. + 30. + 31.7. / 10- 13 und 15 - 18 uhr

Ort: 3432 St. Andrä, Lehnergasse 17 / "Alte Werkstatt", sehr schöner grosse Gruppenraum, ein Garten vor dem Haus!

Kosten: € 350.-(keine Mwst.) = Frühbucherbonus bei Anmeldung und Anzahlung von € 100.- bis 8.Juni, bitte € 250.- bis 11.7. überweisen auf Konto bei Bawag/PSK Nr. AT87 6000 0102 1021 1310.(lt.auf Wolfgang Kicher).  Bei späterer Anmeldung - bis 11.7. beträgt das Honorar € 395.- Am 11.Juli ist Anmeldeschluß - bitte unbedingt rechtzeitig anmelden - aus organisatorischen Gründen (Raummiete) Rücktrittsbedingungen: bei Rücktritt bis 11.7. wird das Honorar zurückgezahlt (abzüglich € 30.-), danach nur dann, wenn ein Ersatzteilnehmer kommt, oder einvernehmliche Lösung.

Anmeldung: per Tel. oder SMS :+43(0)650 424 1860 oder E-mail;

Teilnehmeranzahl: maximal 12. Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich

Alle neuen Interessenten lade ich ein zu einem Informationsgespräch zu kommen - ist kostenlos !


Lebenseinstellungen klären und verändern lernen

Die Lebenserfahrungen in der Kindheit – besonders in den ersten sieben Jahren – haben starke Prägungen und Muster gebildet. Daraus beschließen Kinder ihre Glaubenssätze und formen Lebenseinstellungen die sich wie ein „roter Faden durch`s Leben ziehen“ - sie beeinflussen wichtige Entscheidungen und den Lebensstil.

z.B.: „ich bin nichts wert“, „ich darf nicht viel brauchen - zuerst kommen die anderen“, bei mir geht`s immer schief“, „ich bin ein Pechvogel“, „ich muss erst `was leisten um geliebt zu werden“, „ich muss viel arbeiten um Anerkennung zu bekommen“ etc.

Am Seminar soll Gelegenheit sein, die eigenen – oft unbewussten – Lebenseinstellungen kennen zu lernen und die damit verbundenen Emotionen zu durchleben und einen positiven Satz für eine nachhaltige Verbesserung zu finden und zu stabilisieren.

Zeit: 5.+ 6.Mai .2018 / Sa + So: 9.30 - 12.30, 14 - ca.18 Uhr

Ort: 1020 Wien Kleine Stadtgutgasse 6-8 /8a - meine Praxis

Kosten und Anmeldung - siehe Teilnahmebedingungen unten


KÖRPERTHERAPEUTISCHE INTERVENTIONEN in der Psychotherapie - WEITERBILDUNG für PsychotherapeutInnen (auch in A. u S.)

Zeitstruktur: 4 x 1,5 Tage: Samstag 14 - ca.18 / Sonntag 9.30 – 13./ 14.30 – ca.18 uhr / im Abstand von ca 2 -3 Wochen, Beginn: vorraussichtlich Anfang Oktober

Ort: Seminarraum in Wien

Kosten: € 200.- / 1,5 Tage x 4  = 800.-+160.-( 20 % Mwst.)

insgesamt: € 960.-

Teilnehmerzahl: maximal 15

Arbeitsmethoden: Konzepte von Dr.Eva und Dr.Wilhelm Reich (Vegetotherapie) von Daniel Casriel (NIP),Babette Rothschild (STT),sowie meine eigenen Weiterentwicklungen aus 33 Jahren Berufserfahrung.

Setting: Therapie im Sitzen, Stehen und im Gehen/ in Bewegung, in Einzel- und Gruppentherapie

Ziel der Weiterbildung:

- das Erlernen der Methode durch eigene Erfahrungen beim Durcharbeiten der Basisemotionen und beim Nachnähren – learning by doing :

- konstruktiv und zufriedenstellend mit eigenen Gefühlen umgehen lernen als Voraussetzung für die therapeutische Arbeit.

- die Fähigkeit zur mitfühlenden Anteilnahme verbessern, und dadurch Bindungs- und Beziehungsfähigkeit

- Verbesserung in den Bereichen: Kontakt, Kommunikation, Konflikt

- Mut zur Zivilcourage - hilfreich sein,wenn Mitmenschen in Not sind!

Inhalt:

1) Arbeit mit dem Konzept von Daniel Casriel – der 3-seitige Mensch: Gefühle – Lebenseinstellungen – Verhalten / Reaktion der Umwelt

Gefühle: Arbeit mit den Basisemotionen: Angst, Wut, Schmerz, Trauer, Freude, Liebe – deren Ausdruck entlastet energetischen Stau,löst Blockaden und führt zum Ausgleich im Vegetativen Nervensystem (Homöostase).

Einstellungen / Glaubenssätze: „ich bin nichts wert“, „ich darf nicht viel brauchen“, „ich muß erst ´was leisten um geliebt zu werden“, „wenn ich meine wahren Gefühle zeige werde ich abgelehnt/werde ich verlassen“ etc.

Verhalten: wie verhalte ich mich in sozialen Situationen?

Reaktion der Umwelt bewirkt eine Rückkopplung auf Gefühle und Einstellungen.

Durch die Therapie werden diese verinnerlichten Überzeugungen entkräftet und verändert – durch positive/bedürfnisbezogene Inhalte ersetzt. (Ansonsten ziehen sie sich wie ein „roter Faden“ durch`s Leben und beeinflußen unbewußt wichtige Entscheidungen und das Erleben allgemein)

Weiters: emotionale Offenheit bei Nähe zu anderen Menschen, Bindung vs Autonomie, Selbstwert.

9 Grundbedürfnisse des erwachsenen Menschen:

Bedürfnis nach: Nahrung und Kleidung / nach Wohnung / nach Familie / nach Partnerschaft/ nach sexualler Vereinigung / nach Freundschaft / nach (Erwerbs-) Tätigkeit / nach spirituellem Lehrer oder Freund / nach Zugehörigkeit zu einer Gruppe.

Verletzende Erfahrungen (Gewalt, Mißachtung der kindlichen Grundbedürfnisse,fehlende Geborgenheit/ Nähe / Liebe) erzeugen Schmerz, Wut, Angst u. führen zu dysfunktionalen Einstellungen („keiner mag mich“).

Die Basisemotionen (Primärgefühle) können oft nicht mehr richtig ausgedrückt werden, die damit verbundenen Bedürfnisse nicht mehr geäußert werden.

Die Einstellungen gegenüber den eigenen Gefühlen werden auch geprägt durch Sätze wie: „ein Bub weint nicht“, „das tut ein anständiges Mädchen nicht“,“mach dich nicht so wichtig“ etc.

Viele Menschen haben gelernt zu befürchten, daß der Ausdruck von Wut/ Zorn eskalieren wird und zur Zerstörung führen kann – lebensbedrohlich werden könnte! Nicht gelernt wurde, daß dieser Ausdruck zum Schutz und zur Abgrenzung dienen kann.

Negative Einstellungen in Bezug zum eigenen Gefühlsausdruck führen dazu, daß statt Primärgefühle dann Ersatzgefühle geäußert werden, z.B.statt Wut /Zorn – Gehäßigkeit, Rachevorsätze; anstelle von Freude – oberflächliche Nettigkeit; anstelle von tiefem Schmerz – klagende Weinerlichkeit.

Typische dysfunktionale Einstellungen, die primären Gefühlsausdruck verhindern sind z.B.:

Gefühle zu zeigen ist so peinlich wie pinkeln in der Öffentlichkeit“,wenn ich meinen Schmerz wirklich zulasse werde ich mich auflösen“,wenn ich meine Wut/Zorn zulasse werde ich durchdrehen und hier alles und jeden zerstören“, „wenn ich meine Freude direkt und laut auslebe werden sich alle peinlich berührt abwenden und ich bleibe alleine zurück“.

Nachnähren: nach dem Gefühlsausdruck kommt Zustimmung,nährender Kontakt: Berührung, Umarmung - je nach Bedarf, sodaß die Erfahrungen im Körper positiv geankert werden!

2) Charakterstrukturen: durch die Erlebnisse/ Prägungen in den ersten sieben Jahren haben wir charakteristische Muster geformt. Für die Therapie kann es sehr nützlich sein diese zu erkennen und zu berücksichtigen.(Skriptum)


Aggression und Selbstbehauptung

Definition: AGGRESSION umfaßt den direkten und persönlichen Ausdruck von Ärger und Ablehnung, Wutausbrüchen, Willensäußerungen, offenen Konfrontationen mit anderen. Aktive Annäherung an Situationen und Menschen anstelle von passivem Abwarten. Konflikte aussprechen und ausforschen und austragen.

Die Fähigkeit NEIN zu sagen - ebenso klar und direkt wie JA.

Aggressive Energie schafft kritische Energie für den Lebensprozess und kann das Erleben vertiefen. Das „wilde Tier“ Aggression kann gezähmt werden und seine Kraft konstruktiv genutzt werden - Unterdrückung führt zu Entfremdung!

3 vorherrschende Verhaltensweisen um aggressive Zusammenstöße zu vermeiden:

1.) (Ersatz-) Befriedigung durch unpersönliche materielle Güter wie:Handy, TV, Auto, virtuelle Beschäftigung - kann leicht zur Sucht werden!

2.) Zynismus gegenüber anderen - Menschen werden als Objekte betrachtet und für Zwecke benutzt.

3.) mit der Maske der Verzweiflung: Menschen werden verachtet, das Leben ist häßlich, depremierend, nicht der Mühe wert – Resignation, Depression, Unfälle, Süchte, Destruktion, Nervenzusammenbruch, Selbstmord - sind mögliche Folgen.

Am Seminar-workshop soll Gelegenheit sein mit aggressiven Gefühlen und Verhaltensweisen in Kontakt zu kommen und im geschützten Rahmen auch den Ausdruck von Aggressionen zu üben und Hintergrunderfahrungen zu erkennen - erste Schritte zur Weiterentwicklung zu üben. Weiters gibt es zum Mitnehmen: Übungen zur Stärkung der persönlichen Kraft und zur Verbesserung der Kommunikation.

Zeit: 20.+ 21.5.2017 / jeweils 9.30 - ca.18 uhr

Ort: in meiner Praxis

  


LEHRAUFTRAG am BFI - Bildungsförderungs-Institut - Wien- zur Gestaltung des Moduls: TRAUMA, im Rahmen der Fortbildung für PädagogInnen;


Teilnahmebedingungen zu den Seminaren

Ort: Seminarraum in Wien-wird bei Anmeldung bekanntgegeben.
Kosten: € 220.- (keine Mwst.)
Anmeldung: per Tel. oder E-mail und Einzahlung von € 220.-auf Konto bei Bawag/PSK Nr. 87 60000 102 102 11310 lt. auf Wolfgang Kicher.
Anmeldeschluß ist jeweils 14 Tage vor dem Termin. Bei Rücktritt bis zu diesem Tag wird die Anzahlung – minus € 30.- - zurückgezahlt, danach nur dann, wenn ein Ersatzteilnehmer kommt.
Teilnehmerzahl: maximal 12.  Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich.


 

Burnout – Prävention und Therapie

Burnout wird charakterisiert als Erschöpfungsdepression mit emotionaler Abstumpfung, es kann dann entstehen, wenn Menschen ihre Grenzen und Bedürfnisse nicht mehr spüren/wahrnehmen, sondern sich in Aktivitäten  flüchten/hineinsteigern: in Beruf ( z.B.:Workaholic oder Helfersyndrom), in private „Verpflichtungen“ (z.B.: ehrenamtlich, oder übertriebene Kinder-/Familienbetreuung, Pflege), oder in Freizeitaktivitäten.

Es entsteht ein starkes Ungleichgewicht, das bis zur totalen Erschöpfung führen kann, in schweren Fällen bis zum Selbstmord! Die Regeneration und Wiederherstellung der normalen Lebens- und Arbeitsfähigkeit kann Monate bis zu einem Jahr dauern.

Durch Körperpsychotherapie kann dieses Gleichgewicht (im Vegetativen Nervensystem - „Vegetotherapie“) wieder erlebt und schrittweise wieder etabliert werden (Homöostase“). Der Körper lügt nicht, der Organismus bringt das Wesentliche hervor – bringt Sie in intensiven Kontakt mit dem Körper, den Gefühlen und Bedürfnissen – alles Erlebte ist auch im Körper gespeichert und kann ganzheitlich verändert werden!

Arbeitsmethode: Vegetotherapie, New Identy process, Traumatherapie

Zeit: voraussichtlich Herbst 2017


 

"Body- mind- and soul- Integration"

Professional workshop - advanced training for therapists, psychologists and people in caring professions

Bodypsychotherapy in the tradition of Dr.Eva and Dr.Wilhelm Reich/ Vegetotherapy and Daniel Casriel/ NIGP - new identity group process

6.- 9.12.2012 in Athens / Greece

Organisation by DIODOS / Athens (diodos.net)

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